Allgemeine Infos über Fuerteventura
Eine einzigartige Symbiose schuf die Natur auf der zweitgrößten Kanareninsel. Schillernde Lavalandschaften, traumhafte Strände, kristallklares Wasser und meterhohe Wellen, all das findet man auf Fuerteventura. Sonnensuchende finden ihr Paradies auf der Halbinsel Jandia im Süden, mit kilometerlangen Sandstränden und im Norden sind es die meterhohen Dünen von Corralejo. An der Westküste läßt es sich gut surfen, da die Winde dort konstant wehen. Die Insel ist rund 120 Kilometer lang und max. 30 Kilometer breit. Vom Norden nach Süden durchzieht das Eiland eine dunkle Gebirgskette, die Zeuge des Vulkanismus ist, dem Fuerteventura seine Enstehung verdankt. Wander- und Naturfreunde kommen in den tiefen Schluchten der alten Vulkankegel, die zu grünen Tälern geworden sind, voll auf ihre Kosten. Da die Insel dünn besiedelt ist, hat die Natur viel Platz um sich auszubreiten.
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Aktivitäten auf Fuerteventura
Auf Fuerteventura steht der Wassersport an erster Stelle. Ob Tauchen, Hochseefischen, Surfen oder Segeln, es ist für jeden etwas dabei. Beeindruckende Tauchreviere, mit bunten Fischschwärmen und bizarren Lavaformationen, liegen in der Meerenge im Norden der Insel. Man kann an allen Küsten surfen oder segeln, es kommt drauf an, welchen Schwierigkeitsgrad man sich zutraut. Ob Anfänger oder Profi, jeder wird das richtige Plätzchen zum segeln oder surfen finden, da Fuerteventura von so manchen auch das europäische Hawaii genannt wird. In La Pared an der Westküste, besitzt die Insel auch einen Golfplatz. Der Architekt Juan Catarimeau berücksichtigte bei der Gestaltung besonders den stetigen Wind, so das viele lange Bäume den Parcour prägen. Auf Fuerteventura gibt es viele Ferienclubs, die ihren Gästen unterschiedlichste Sportmöglichkeiten anbieten, wie Reiten, Tennis, Aerobic oder Volleyball.
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Essen und Trinken
Die typische Küche auf Fuerteventura ist einfach und deftig. Da satt werden an erster Stelle steht, verwendet man kraftspende Zutaten wie Maismehl, Kartoffeln und Kichererbsen, bei fast jedem Gericht. Heut zutage werden die traditionellen Rezepte mit mediteranen oder hispanischen Einflüssen gekonnt verfeinert. Fisch ist in den Küstenregionen ein wichtiger Bestandteil, ob gebraten, gekocht oder im Eintopf. Weiter im Inneren der Insel serviert man Fleischgerichte, wie Kaninchen oder Zicklein, oder es wird ein Eintopf aus mehreren Fleicharten, mit Gemüse und Kichererbsen gekocht. Dieser Eintopf nennt sich Puchero canario. Dazu reicht man Gofio, ein Mehl aus gerösteten und gemahlenen Getreidekörnern, es muß nur noch mit Wasser, Milch oder Brühe vermischt werden. Gofio ist das Grundnahrungsmittel der Inselbevölkerung, man nimmt es zum Andicken von Eintöpfen und Suppen, rührt es sich in den Kaffee und Kleinkindern wird es dem Brei zugefügt. Eine weitere Spezialität sind Runzelkartoffeln, die Papas arrugadas, die man mit Schale ißt. Sie wereden in extrem salzigen Wasser gekocht. Nach dem Abchütten des Wassers werden die Kartoffeln gedämpft bis das kristallisierte Salz an der Schale haften bleibt. Dazu ißt man Knoblauchsoße.
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Impfempfehlungen: Generell: Tetanus/Diphtherie. In Risikogebieten/bei Risikogruppen: Hepatitis-A und -B.
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Hauptstadt: Puerto del Rosario Währung: Euro Zeitverschiebung: MEZ und MESZ -1h Amtssprache: Spanisch |