Essen und Trinken
Auf Gran Canaria hat sich der Weinanbau nur noch auf eine kleine Region bei Santa Brigida, im Norden der Insel beschränkt. Der dort angebaute Rot- und Weißwein wird lediglich im Restaurant der Hotelschule, in Santa Brigida ausgeschenkt oder an Stammkunden verkauft. Die kanarische Küche ist äußerst vielfältig, da sie aus spanischen sowie aus altkanarischen Einflüssen besteht. Die deftige Kost, die vor allem sättigen soll, überwiegt dabei. In den Küstenregionen stehen vornehmlich Tintenfische, Muscheln, Langusten leichte Fischgerichte sowie Salate auf der Speisekarte. Landeinwärts sind deftige Fleischgerichte, wie Kaninchen oder Zicklein, aber auch Fleisch- Fisch- und Gemüseeintöpfe, typisch. Eine Besonderheit bei Käsefreunden ist der Queso de Flor. Ein Kuhmilchkäse, der seinen besonderen Geschmack aus dem Saft einer speziellen Distelblüte erhält.
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Ausgehen auf Gran Canaria
Unzählige Clubs, Kneipen, Restaurants, Diskotheken und Pubs gibt es in Playa del Ingles. Dort haben Nachtschwärmer die Qual der Wahl. Den Abend beginnt man am besten in einer kleinen gemütlichen Bar oder im Straßencafe zum Aufwärmen. Gegen 21 Uhr sucht man sich ein nettes Lokal zum Essen und danach steuert man, aber nicht vor 24 Uhr, die erste Disco an. In den großen Einkaufszentren Kasbah, Yumbo und Cita reihen sich die Ausgehmöglichkeiten dicht an dicht. Bei den Jugendlichen ist das Bananas besonders beliebt. 25 bis 40 jährige werden im Pacha fündig und für Rocknostalgiker ist das Harleys empfehlenswert. In Las Palmas tobt das Nachleben vor allem im Viertel Santa Catalina. Hier gibt es Lokale, Bars und Clubs wo für jede Altersklasse etwas passendes dabei ist. Oder man versucht sein Glück im Casino des Hotels Santa Catalina.
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Allgemeines über Gran Canaria
Gran Canaria wurde schon in der Antike von Reisenden die Insel des ewigen Frühlings genannt. Durch die üppige Vegetation, im Norden und seines ganzjährigen milden Klimas, wird sie diesem Beinamen auch gerecht. Mit ausgedehnten Sandgebieten präsentiert sich der Süden. Hier ist es immer sonnig und trocken, weil warme Fallwinde vom Zentralgebirge herunterwehen. An den kilometerlangen feinen Sandstränden werden Urlaubsträume wahr, da die touristische Infrastruktur hier ein vielfältiges Angebot bietet. Las Palmas, die Hauptstadt im Noden hat viele Gesichter, da sie Geschichte und Gegenwart, Geselligkeit und Geschäftsleben auf einzigartige Weise miteinander vereint. Die sehenswerte Kathedrale Santa Ana ist auf jeden Fall einen Besuch wert, sowie das ehemalige Handwerks- und Kaufmannsviertel Triana. Hier läßt es sich hervorragend bummeln und man kann die koloniale Vergangenheit der Insel aufspühren.
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Impfempfehlungen: In Risikogebieten/bei Risikogruppen: Hepatitis-A und -B. Tetanus/Diphtherie.
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Hauptstadt: Las Palmas Währung: Euro Zeitverschiebung: MEZ und MESZ -1h Amtssprache: Spanisch |